Dr. Svenja Flaßpöhler ist Chefredakteurin des "Philosophie Magazin".

Seit 2013 leitet sie (gemeinsam mit Wolfram Eilenberger, Gert Scobel und Jürgen Wiebicke) das Programm der "Phil.cologne".

Von 2016-2017 war Svenja Flaßpöhler leitende Redakteurin für Literatur und Geisteswissenschaften beim "Deutschlandfunk Kultur". Ebendort verantwortete und moderierte sie die Philosophie-Sendung "Sein und Streit".

Von 2011 bis 2016 arbeitete Svenja Flaßpöhler als stv. Chefredakteurin des "Philosophie Magazin".

Von 2013-2016 war sie Literaturkritikerin in der Fernsehsendung "Buchzeit" (3 Sat). 

Ihre von der Studienstiftung des Deutschen Volkes geförderte Promotion erschien 2007 unter dem Titel "Der Wille zur Lust. Pornographie und das moderne Subjekt" bei Campus. Im selben Jahr wurde Flaßpöhlers Buch "Mein Wille geschehe. Sterben in Zeiten der Freitodhilfe"  (WJS) mit dem Arthur-Koestler-Preis ausgezeichnet.

Es folgten die Bücher "Gutes Gift. Über Eifersucht und Liebe" (Artemis & Winkler 2008), "Wir Genussarbeiter. Freiheit und Zwang in der Leistungsgesellschaft" (DVA 2011) sowie "Verzeihen. Vom Umgang mit Schuld" (DVA 2016), das für den Tractatus-Preis nominiert wurde. Ihre Streitschrift "Die potente Frau. Für eine neue Weiblichkeit" (Ullstein 2018) wurde ein Bestseller. Ihr jüngstes Buch "Zur Welt kommen. Elternschaft als philosophisches Abenteuer" (Blessing 2019) hat sie gemeinsam mit Florian Werner geschrieben.

Fernsehauftritte u.a. bei "Maybrit Illner", "Precht", "Kulturzeit", "Literarisches Quartett".

Svenja Flaßpöhler ist mit dem Autor und Musiker Florian Werner verheiratet. Das Paar lebt mit zwei gemeinsamen Kindern (geboren 2008 und 2015) und Cockerspaniel Jim in Berlin. 

 

 

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